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Das 1. Seminar der NOVEDAS-Lounge zu „Dimensionen der Macht“

Das erste Seminar zu „Macht“ im Format der NOVEDAS-Lounge soll weniger eine Reihe von Vorträgen sein, als aktiver und interdisziplinärer Austausch von Wissen und Erfahrung im kleineren Kreis zwischen allen Teilnehmern. So entsteht Raum und Möglichkeit, neues Wissen zu erlangen, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und interessante neue Kontakte zu knüpfen.

Macht spielt in unserem Alltag eine wesentliche Rolle. Sie beeinflusst das tägliche Leben - vom Privaten über das Berufliche bis hin zum Gesellschaftlichen und zur Politik. Wir begegnen ihr und ihren Folgen täglich. Sie ist bestimmend für unser Verhalten und das von Menschen, denen wir begegnen und auch von Menschen, die nur indirekt auf uns wirken. Obwohl das so ist, kennen die meisten von uns nicht die Hintergründe, die Mechanismen, die Ausprägungen. Wie geht man bewusst mit Macht um - aktiv oder passiv? Wie soll/kann man ihr begegnen? In dem Seminar sollen Grundlagen erläutert und für den praktischen Umgang im Berufsalltag nutzbar gemacht werden. Die Veranstaltung wird nur bedingt in Form von Vorträgen, sondern vielmehr in Form von geleiteten Diskussionen und Austausch der erfahrenen Teilnehmer mit Experten stattfinden und auch das Networking der Beteiligten ermöglichen.

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DIMENSIONEN DER MACHT

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern einen systematischen Überblick über das Thema Macht sowie Einblick in ausgewählte Bereiche, in denen Macht eine Rolle spielt, zu geben. Die Teilnehmer tauschen Ihre Erfahrungen aus. Sie entwickeln Ideen für den Umgang mit Situationen, in denen Macht im (Unternehmens-)Alltag und in der (Firmen-)Politik eine wichtige Funktion hat.

Themen

Was hat die aktuelle Hirnforschung zum Thema Macht zu sagen?

Welche Persönlichkeitsmuster haben Machtmenschen?

Wie kann ich Macht gewinnen?

Wie wird die Presse als Machtinstrument genutzt?

Wie funktioniert kooperativer Umgang mit Macht?

Wie setze ich Macht zur Führung ein?

UNSER SEMINAR-PROGRAMM FÜR SIE

Lassen Sie sich am ersten Abend von unserem Special-Guest Stephan Szasz auf ungewöhnliche Art und Weise in unser Thema einführen. Wir diskutieren einen systematischen Überblick „Macht" sowie ausgewählte Aspekte, u.a. im (Unternehmens-) Alltag und in der (Firmen-)Politik. Zum Abschluss am Freitag haben wir als Key-Note-Speaker Volker Halsch gewinnen kännen. Dazwischen? Interessante Beitraäge, Diskussionen und Inter-Aktionen - und wunderbare Verpflegung.

PROF. DR. THOMAS KLICHE

Thomas Kliche ist Politologe und Psychologe. Er ist Professor für Bildungsmanagement an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Seine Schwerpunkte sind Politische Psychologie, evidenzbasierte Prävention und Bildungsökonomie.

Er studierte in München, Freiburg, London, Leningrad und Hamburg. Nebenberuflich war er Schlafwagenschaffner. Kliche war Geschäftsführer einer gemeinnützigen Gesellschaft für Politische Bildung, Mitarbeiter einer Agentur für anwendungsorientierte Sozialforschung, Vorsitzender der Sektion Politische Psychologie im Berufsverband Dt. Psychologen, Herausgeber der Zeitschrift für Politische Psychologie und Mitarbeiter am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, wo er die Forschungsgruppe "Versorgung und Qualität in der Prävention" aufbaute und leitete. Kliche ist Mitglied verschiedener Beiräte, u.a. für den Nationalen Präventionsbericht. Veröffentlichungen u.a. über Fremdenfeindlichkeit, Korruptionsforschung, Betriebliche Gesundheitsförderung, Erfolgsfaktoren von Innovationen und Wirksamkeit von Präventionsansätzen und deren Qualitätsmanagement.

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BEATE FERNENGEL

Beate Fernengel war von 2013 bis September 2017 Präsidentin der IHK Potsdam. Ihre Charaktereigenschaften: Unternehmerischer Sachverstand. Soziale Kompetenz. So kennt man (und Frau) Beate Fernengel aus den Medien, aus dem Geschäftsleben und auch privat. Weit über die Grenzen Potsdams hinaus hat sich die Wirtschaftskauffrau und zweifache Mutter als Hoteldirektorin (NH Voltaire, arcona) einen Namen gemacht.

Egal, ob Buchungssysteme, Tourismusmarketing oder Mitarbeiterführung und Recruiting, es gab kaum etwas in ihren Unternehmen, was nicht Chefsache war. Pressewirksam und unvergessen sind auch ihre sozialen Aktionen, als sie ihr Hotel jeweils mehrere Jahre im Winter für Obdachlose öffnete. Die oftmals Vergessenen bekamen dazu noch ein Praktikum zur Wiedereingliederung ins Berufsleben.

Das gesellschaftliche Engagement der gebürtigen Potsdamerin ging stets einher mit ihrer unternehmerischen Tätigkeit. So wurde sie im Herbst 2012 Vizepräsidentin der IHK Potsdam, im Herbst 2013 wurde sie zur Interimspräsidentin und war von Mai 2014 bis September 2017 gewählte Präsidentin der IHK Potsdam. Damit ist Beate Fernengel die erste Frau in diesem Amt in Brandenburg gewesen und führte eine mit 75.500 Mitgliedern der größten Industrie- und Handelskammern unseres Landes.

Mit Leidenschaft und Arrangement arbeitete Beate Fernengel seit über 12 Jahren erfolgreich in der Hotellerie für verschiedene Unternehmen. Nach Ihrer Wahl zur Präsidentin, stellte sie ihre unternehmerische Karriere auf eigene Beine. Dabei bleibt Beate Fernengel ihrem Metier treu und betreibt als Geschäftsführerin gemeinsam mit ihrem Partner Erik von Kessel ein Unternehmen, das Business Consulting und Personal Coaching anbietet. Ihre Angebote sind nicht nur maßgeschneidert auf Unternehmen und Unternehmer aus der Hotellerie und dem Tourismus. Ihr Angebot ist für jedes Unternehmen anwendbar, wenn es um Mitarbeiterführung-und Motivation geht.

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DR. THOMAS R. HENSCHEL

Dr. Thomas R. Henschel ist überzeugt davon, dass Menschen durch Kooperation zu besseren Lösungen kommen. Daher beschäftigt er sich seit über 20 Jahren als Wissenschaftler und Berater mit den Bedingungen für gelingende Kooperation in Wirtschaft und Politik.

Als Koordinator des internationalen Netzwerkes für Menschenrechte der Bertelsmann Stiftung initiierte er den Dialog zwischen Menschen aus unterschiedlichen Regionen der Welt. Er ist Wirtschaftsmediator und Gründer der Mediationsakademie Berlin und der Signet GmbH u. Co. KG.

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VOLKER HALSCH

Volker Halsch wurde 2002 mit 38 Jahren zum jüngsten beamteten Staatssekretär der Bundesregierung ernannt.

Zunächst Vorstandsassistent der hessischen SPD, danach Persönlicher Referent des Hessischen Ministerpräsidenten Hans Eichel. Von 1997 bis 1999 fungierte er als gewählter politischer Landesgeschäftsführer der hessischen SPD. Im April 1999 wechselte Halsch ins Bundesfinanzministerium, zunächst als Chef des Leitungsstabs.

In dieser Funktion formulierte er die Finanzpolitik der ersten Regierung Schröder mit, unter anderem das Haushaltssanierungsprogramm 1999 und die Steuerreform 2000. 2002 stieg Halsch mit 38 Jahren zum jüngsten beamteten Staatssekretär der Bundesregierung auf, verantwortete unter anderem die Steuerpolitik, die Bereiche Personal und Recht sowie die Bund-Länder-Finanzbeziehungen. Seine wichtigsten Projekte in dieser Zeit waren die Reform der Gemeindefinanzen (Gewerbesteuer) und der Rentenbesteuerung (nachgelagerte Besteuerung) sowie die Gestaltung des Finanzteils der Föderalismuskommission I.

Im Frühjahr 2006 schied Halsch aus dem Staatsdienst aus. Von 2007 bis April 2013 verantwortete er als Mitglied der Geschäftsleitung bei Vivento, einer Tochter der Deutschen Telekom AG, die Bereiche Geschäftsaufbau und -management sowie den Vertrieb. Von Mai 2013 bis Ende 2016 war er als Head of Public Sector bei der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden arvato AG tätig.[1] Seit Januar 2017 arbeitet er als Partner bei IBM, zuständig für das Beratungsgeschäft im deutschen öffentlichen Sektor. Halsch war von 2003 bis 2006 Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG, von 2004 bis 2006 Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG. Seit dem 25. April 2013 ist er Vorsitzender des Aufsichtsrats der degewo. Er ist seit 2014 Mitglied im Vorstand des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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STEPHAN SZASZ

Stephan Szász ist Schauspieler und Dozent für Schauspiel und Abschlussinszenierung in Berlin. Er spielte letztes Jahres in der Kommödie am Ku'damm die Hauptrolle in "Und Gott sprach: Wir müssen reden!", welches in Kürze auch in Hamburg startet.

Darüber hinaus spielte er am Theater die Hauptrollen in "Liv Stein" (mit Eva Matthes), "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg" uvm. Im Fernsehen war er u.a. in "Tatort" oder "Wilsberg" zu sehen.

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NOVEDAS engagiert sich seit Gründung in unterschiedlichsten sozialen Projekten. Sollten aus der Veranstaltung Überschüsse erzielt werden, so werden wir diese der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" spenden. Die gemeinnützige Stiftung "Haus der kleinen Forscher" engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. (www.haus-der-kleinen-forscher.de)

Hotel am Steinplatz in Berlin

Seit seinem 100-jährigen Jubiläum empfängt das HOTEL AM STEINPLATZ seine Gäste wieder in den neuen, alten Räumen im Herzen des Berliner Westens. 1913 eröffnete das Haus erstmals als Luxushotel und wurde wichtiger Teil der Berliner Kulturgeschichte. Nach der Oktoberrevolution zogen viele russische Adelige und Intellektuelle in die herrschaftlichen Suiten. Das Hotel wurde zum Treffpunkt prominenter Berliner und Reisender wie Vladimir Nabokov oder Zarah Leander. Mit der Künstlerbar “Volle Pulle” im Untergeschoss etablierte sich ab 1950 der Steinplatz als Treffpunkt und heimliche Bühne von Künstlern, Schauspielern und Intellektuellen. Heinrich Böll, Günter Grass, aber auch Brigitte Bardot, Luciano Pavarotti und Romy Schneider gingen ein und aus.
Erleben Sie im Design-Hotel am Steinplatz das inspirierende Ambiente. Freuen Sie sich nicht nur auf den historischen Jugendstilcharme und einzigartige Zimmer und Suiten, sondern auch auf erstklassigen, individuellen Service.

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Auf einen Blick

Zeit

Donnerstag 15.03.2018, ab 17:00 Uhr
bis Freitag 16.03.2018, ca. 16:30 Uhr

Ort

Hotel am Steinplatz, Berlin

Preis

1.250 EUR,
inkl. Übernachtung & Verpflegung Hotel am Steinplatz, Berlin-Charlottenburg

Über Novedas

Seit 20 Jahren berät NOVEDAS verlässlich seine Kunden. Immer schwieriger erscheint es uns interessante Weiterbildungsansätze zu finden. Wir haben ein Thema gesucht, dass uns interessiert und das wir nirgendwo in vergleichbarer Form gefunden haben. Uns war ein Format wichtig, das wir selbst gerne besuchen würden: wissenschaftlich fundiert und trotzdem praxistauglich, an einem Ort, der zum Verweilen einlädt, mit Referenten, die wirklich was zu erzählen haben, mit Seminarmethoden, die interaktiv sind und den eigenen Horizont erweitern. Da es alles das nicht auf dem Markt gibt, haben wir selbst die Initiative ergriff en: Die NOVEDAS-Lounge ist ein guter Mix aus Erfahrung und Methodik, Praxis und Theorie, um gemeinsam ein interessantes Thema zu ergründen, diesseits und jenseits des Tellerrandes.

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