Von: Rainer Raupach am 14. April 2014 In: NOVEDAS Comments: 0

„Diese Revenue Estimates für den IPO Prospectus sind out of the Ballpark, sagt Legal”

Projektkommunikation sollte über den engen Kreis der IT hinausgehen. Für eine zielgruppengerechte Ansprache fehlt es aber häufig an Ressourcen und Konzepten. Projektarbeit im Allgemeinen und IT Projekte im Besonderen erfordern ein hohes Maß an Kommunikation – bezogen auf Anforderungen, Zielsetzung und auch im fortlaufenden Prozess.

Es wird deutlich, dass Kommunikation ein elementarer Faktor für die Zufriedenheit mit und in Projekten und deren Outcome sind. Auch wenn die anfänglichen Spezifikationen im laufenden Prozess nicht immer konstant bleiben, kann eine gute Kommunikation an dieser Stelle mögliche Unzufriedenheiten abfangen. „Die IT-Projektteams haben dafür weder Zeit noch Ressourcen.“ So lautet der am häufigsten genannte Grund für die mangelhafte Projektkommunikation. Häufig heißt es auch: „Der Nutzen ist unklar, der Return on Investment nicht quantifizierbar.“ Oder: „Im Unternehmen gibt es dafür keine Kompetenz.“ Wie viele IT-Verantwortlichen einräumen, wird das Thema vielerorts „nicht als sonderlich wichtig“ und als unnötige Belastung des IT-Projektteams betrachtet.

Eine IT-Projekt-Kommunikation, die über den Informationsaustausch der direkt am Projekt und Projektmanagement Beteiligten hinausgeht, ist demnach also keineswegs selbstverständlich. „Die IT ist häufig sehr stark in technischen Details unterwegs, die außerhalb niemand versteht und die auch nicht auf Interesse treffen. Aus diesem Grund werden IT-Projekte vielfach in einem Status der Duldung betrieben. Solange Budgets und Timeline nicht über Gebühr aus dem Ruder laufen, findet keine Kommunikation statt.“ Kommunikation werde unterschätzt und nicht geplant.

NOVEDAS als Treiber

Nur wenige IT-Verantwortliche haben mit einer erweiterten Projektkommunikation bereits intensive Erfahrungen gesammelt. Wer es praktiziert hat, zieht indes ein positives Fazit. Für eine erfolgreiche Projektkommunikation sind allerdings wirtschaftliche Vorgehensmodelle notwendig, die Ziele, Umfang, Zeitplan und Kosten individuell aufeinander abstimmen. Wenn ein Unternehmen nicht von vorn-herein jemanden hat, der dieses Thema vorantreiben kann und die notwendige Handlungsfreiheit und Akzeptanz hat, wird ein solches Unterfangen scheitern.

Die meisten Unternehmen haben Schwierigkeiten, aus sich selbst heraus solche Modelle aufzubauen. Viele IT-Verantwortliche würden das Dilemma lösen, indem sie die übergreifende Projektkommunikation einem externen Dienstleister anvertrauen. Gesetzt den Fall, er verdiene ihr Vertrauen und könne ein effizientes Konzept vorlegen.

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